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invaliditätsfeststellung unfallversicherung frist

Invaliditätsfeststellung in der Unfallversicherung: Fristen, Fehler und Ihre Rechte

Wer nach einem Unfall zu spät zur Invaliditätsfeststellung geht oder vergisst, den Anspruch rechtzeitig beim Versicherer anzumelden, riskiert, leer auszugehen. Versicherer nutzen das Fristversäumnis regelmäßig als Ablehnungsargument. Doch die Rechtsprechung des BGH und die Informationspflicht des Versicherers nach § 186 VVG schütten dieses Tor nicht immer. Fachanwalt Engelhardt erklärt, wann der Fristeinwand scheitert.

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gliedertaxe unfallversicherung zu niedrig

Gliedertaxe in der Unfallversicherung: Warum das Versicherungsangebot oft zu niedrig ist

Die Unfallversicherung hat ein Invaliditätsangebot unterbreitet – und der Betrag erscheint zu niedrig. Häufig liegt das an Fehlern bei der Anwendung der Gliedertaxe: falsch klassifizierte Körperteile, fehlerhafte Prozentwerte oder eine ungenügende Berücksichtigung von Nervenschäden. Fachanwalt Dominik Engelhardt erklärt, welche Fehler besonders häufig vorkommen und wie Versicherte höhere Leistungen durchsetzen.

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Krankenhaus verklagen: Ihre Rechte als Patient

Krankenhaus verklagen: Ihre Rechte als Patient

Ein Behandlungsfehler zählt zu den einschneidendsten Ereignissen, mit denen eine Person oder Angehörige konfrontiert sein können. Gerade wenn ein Kind infolge eines vermeidbaren Fehlers während der Geburt dauerhaft geschädigt wird, stellt sich früher oder später die Frage: Kann man das Krankenhaus verklagen?

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berufsunfähigkeit selbstständiger freiberufler

Berufsunfähigkeit als Selbstständiger: Besondere Fallstricke beim BU-Antrag

Selbstständige und Freiberufler stehen bei der Berufsunfähigkeitsversicherung vor besonderen Herausforderungen: Die Tätigkeitsbeschreibung ist schwieriger, der Weiterbetrieb des Unternehmens wirft Fragen auf und die Verweisung auf eine frühere Angestelltentätigkeit kann zum Problem werden. Fachanwalt Dominik Engelhardt zeigt, wo die Fallstricke liegen und wie Selbstständige ihre BU-Ansprüche sichern.

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Aufklärung vor Schönheitsoperationen

Schonungslose Aufklärung vor Schönheitsoperationen

Bei Schönheitsoperationen gelten besonders hohe Anforderungen an die ärztliche Aufklärung. Patienten müssen umfassend und schonungslos über Risiken, mögliche Fehlresultate, Narbenbildungen, Folgeoperationen und Alternativen informiert werden. Erfolgt die Aufklärung unzureichend oder weicht der Eingriff von den getroffenen Absprachen ab, kann die Einwilligung unwirksam sein und Ansprüche auf Schadensersatz oder Schmerzensgeld begründen. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Aufklärungspflichten Ärzte vor kosmetischen Eingriffen erfüllen müssen und welche Rechte Betroffene haben.

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Abstrakte Verweisung BU-Versicherung: Ablehnungsgrund prüfen

Abstrakte Verweisung in der BU-Versicherung: Ablehnungsgrund prüfen und anfechten

Wer ein Schreiben der BU-Versicherung erhält, in dem auf eine andere Tätigkeit verwiesen wird, steht vor einem der häufigsten und folgenreichsten Ablehnungsargumente im BU-Recht. Ob die abstrakte Verweisung überhaupt zulässig ist, hängt vom Versicherungsvertrag ab – und selbst wenn sie zulässig ist, sind die Anforderungen des Bundesgerichtshofs streng. Fachanwalt Dominik Engelhardt erklärt, wie Versicherte dieses Argument anfechten.

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Berufsunfähigkeit wegen Post-Covid: BU-Rente durchsetzen

Berufsunfähigkeit wegen Post-Covid: Diagnose belegen und BU-Rente durchsetzen

Wer nach einer Covid-19-Erkrankung dauerhaft unter Fatigue, Brain Fog oder Belastungsintoleranz leidet, kann berufsunfähig sein. Versicherer zweifeln die Diagnose häufig an – mit dem Hinweis auf fehlende ICD-Kodierung oder ungeklärten Kausalzusammenhang. Fachanwalt Dominik Engelhardt erklärt, wie der Nachweis gelingt und welche Argumente zieht.

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Hirnschaden durch Sauerstoffmangel: Anwalt klärt auf

Hirnschaden durch Sauerstoffmangel: Anwalt klärt auf

Ein Hirnschaden durch Sauerstoffmangel gehört zu den schwerwiegendsten Folgen medizinischer Fehler. Besonders häufig stehen solche Schäden im Zusammenhang mit Geburtsschäden, etwa wenn während der Entbindung nicht rechtzeitig auf Komplikationen reagiert wird. Für Betroffene und ihre Familien bedeutet dies häufig lebenslange körperliche, geistige und finanzielle Belastungen.

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OLG Köln: Schmerzensgeld bei verspäteter Notsectio

Geburtsschäden durch verspätete Notsectio: OLG Köln setzt neue Maßstäbe für Schmerzensgeld und Haftung

Das OLG Köln (Az. 5 U 5/24, Urteil vom 09.03.2026) bricht mit der jahrzehntelangen 20-Minuten-Regel bei der Notsectio. Verzögert die Klinik die Schnittentbindung trotz erkennbarer Gefahrenlage, drohen Haftung mit Beweislastumkehr und deutlich höhere Schmerzensgelder als bisher üblich. Was Eltern eines geschädigten Kindes aus dem Urteil konkret ableiten können, fasst der Beitrag zusammen.

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